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Raben und Krähen

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Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae). Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Am häufigsten werden Tiere, vor allem Vögel wie Raben, Elstern, Krähen als Todesvorzeichen genannt, wobei die Farben schwarz und weiß eine große Rolle spielen. Wenn im Frühling viele schwarze Lämmer geboren werden, ist dies ein Todesvorzeichen. Vögel. Als Todesvögel selten genannt; weißer Sperling, Kuckuck, Taube, Schwalben.

Raben auf dem Fenstersims -- Aberglaube oder Wahrheit

Es heißt, wenn eine schwarze Katze deinen Weg kreuzt, bringt das Unglück. Dieser Aberglaube kommt von der Assoziation schwarzer Katzen mit Hexen und Zauberei. Einen Schirm im Haus zu öffnen wird als Pech bringend angesehen – ein Aberglaube, der von den alten Ägyptern kommt (die Schirme als Sonnenschutz benutzten).

Isst man am Weihnachtsabend einen Apfel, so soll man im nächsten Jahr mit Gesundheit gesegnet sein. Geht man über einen Friedhof, soll man die Luft anhalten da man sonst den Geist eines kürzlich verstorbenen einatmet. Hat man einen Friedhof einmal verlassen und bemerkt das man etwas vergessen hat, soll man nicht zurück gehen um es zu holen oder man bringt den Tod mit nach Hause.

Fängt eine Uhr die schon längere Zeit still steht an zu läuten, so soll es bald einen Todesfall in der Familie geben. Es soll Unglück bringen wenn man die Uhr im Zimmer eines Sterbenden nicht abstellt. Wird eine Frau in schwarz beerdigt, wird sie zurückkehren um die Familie heim zu suchen. Bleiben die Augen eines Verstorbenen geöffnet, so findet er jemanden den er mitnehmen wird.

Spiegel im Haus eines Toten sollten verdeckt werden oder die Person die sich selbst im Spiegel sieht wird als nächstes sterben.

Muht eine Kuh nach Mitternacht so ist der Tod nicht weit. Heult ein Hund in der Nacht und schaut einem dabei an, wird man bald sterben. Alle Fenster sollen im Moment des Todes geöffnet werden so das die Seele hinaus kann.

Die Seele eines Verstorbenen kann nicht in aus seinem Körper und in den Himmel, solange auch nur ein Schloss im Haus versperrt ist. Lehnt ein Besen gegen ein Bett, so wird die Person die darin schläft bald sterben. Fängt das linke Auge an zu zucken, gibt es bald einen Todesfall in der Familie. Sticht man sich an den Dornen einer Rose in den Finger und die wunde sieht schwarz aus wird man bald sterben.

Bestattungen die an einem Freitag abgehalten werden, sind ein Zeichen für noch einen Tod in der Familie. Regnet es während einer Bestattung so wird sehr bald ein Angehöriger des Toten sterben. Regen der in ein offenes Grab fällt bringt Unglück für die Familie. Geht man nach einem Begräbnis erst drei Schritte zurück bevor man das Grab verlässt, stirbt man in 3 Monaten. Werden 3 Leute zusammen fotografiert, so stirbt der in der Mitte als erstes.

Wasser im Grab bedeutet, das der Tote ein rastloser Geist wird. Um es dem Geist eines Verstorbene leichter zu machen und ihm die angst zu nehmen sollte man folgendes beachten: Hänge Spiegel umgedreht an die Wand reflektierende Seite nicht sichtbar.

Schallte alle Uhren im Augenblick des Todes ab. Eine Leiche muss mit den Beinen zuerst hinaus getragen werden, sonst kommt der Tote zurück. Es bringt Unglück, eine Leiche durch den Hinterausgang zu tragen. Trägt man eine Leiche über ein Feld, so wird es unfruchtbar. Berührt man eine Leiche, wird man Glück haben. Berührt man die Stirn eines Verstorbenen, so wird man nicht von ihm träumen. Berührt man die Hand einer Leiche, kuriert es alles viele Beschwerden.

Bleiben die Augen einer Leiche geöffnet, so findet sie jemanden den sie sich holen kann. Münzen auf die Augen des Toten gelegt, sollen den Teufel davon abhalten in den Körper zu fahren. Eine Leiche die vor dem Wochenende nicht begraben wird, wird bald jemanden mit sich nehmen. Hat man am Neujahrstag eine Leiche im Haus so soll dies Pech bringen.

Wickelt man ein Leichentuch um den Kopf oder die Gelenke, soll es Kopfschmerzen und Schwellungen heilen. Erhält man ein Stück eines Leichentuches, so soll das Glück bringen. Bleibt eine Leiche warm so zählt dies als Todesomen. Fallen Tränen auf eine Leiche, bringt das Unglück. Hat man eine Leiche mit auf einem Boot so bringt das Unglück. Wird ein Ring aus dem Griff eines Sarges gefertigt soll dieser Krämpfe heilen. Ein Stück eines Sarges, welches man in seiner Tasche bei sich trägt, soll Krämpfe kurieren.

Ein Sargnagel soll Zahnschmerzen heilen. Ein Tier das sich in der Nähe eines Sarges aufhält bringt Pech. Ein Tier das über einen Sarg springt bringt Unglück.

Tische und Stühle auf denen ein Sarg gestanden hatte soll man umdrehen, sonst muss man bald mit einem weiteren Sterbefall rechnen. Eingestellt von Nightmare um Lieber Crawler, ich bin weder Jäger, noch stimme ich dem zu! Lies doch bitte noch mal, was ich geschrieben hab'. Und es ist leider so, dass die Krähen den Bussarden das Revier streitig machen.

Ich beobachte oft folgendes Schauspiel: Nicht weit entfernt hockt eine 'Krähencrew' etwa drei bis vier Tiere im Baumwipfel. Wie auf Kommando gehts dann plötzlich los, sie fliegen auf, auf den Bussard zu, indem sie ihn von inks und rechts anpfeilen. Dann wird er systematisch vertrieben. Ich habe nicht gesagt, dass sie ihn angreifen, umbringen und fressen, sondern sie vertrieben ihn. Ich weiss selbst sehr gut, dass Krähen Aasfresser sind!

Was Du ausserdem über die Wälder sagst, findet meine tausenprozentige Zustimmung! Nur leider sehen 'sie' den Wald als Holznutzprojekt, forstliche Monokulturen haben wieder Hochkonjunktur. An die Folgen für Fauna und Flora denkt man leider viel zu wenig und wenn, dann meist erst, wenn es zu spät ist. Du hast schon recht! Wer macht mal Jagd auf uns? Eine besonders makabre Entdeckung haben mein Freund und ich im letzten Winter gemacht: Am Rande eines grösseren Feldes waren grosse Rundballen heu gelagert, in die üblichen scheusslich-grünen Plastikfolien verpackt.

Sollte wohl den Artgenossen zur Abschreckung dienen, damit sie sich nicht am Heu vergreifen. Merkur ich sehe ja du hast ja sogar einen Greifvogel Adler? Des is voll in Ordnung! Finde ich gut , dass Du die krähen so liebst! Sie merken das wahrscheinlich auch, denn sonst würden sie Dir kaum aus der Hand fressen.

Ich denke, Rabenvögel eben Krähen u. Wahrscheinlich beruht der alte Aberglaube wirklich auf dem Umstand, dass sie so gerne Aas fressen. Ich hab' hier im Thread weiter oben schon von 'Merlin' erzählt, der auf dem bauernhof gelebt und sich täglich seinen Käse abgeholt hat. Die jungen Katzen hatten Respekt vor ihm und haben gewartet, bis er weg war, um ihrerseits zu den Futterschüsseln zu schleichen. Merlin liess ihn grade so nah ran, dass er flugs auffliegen und verschwinden konnte.

Krächezend landete er auf der Scheune, Xaver blieb unten und tat so, als hätte er gesiegt! Und das Ava ist wirklich ein Adler, und zwar einer der seltenen Berchtesgadener Steinadler. Sie leben im Naturschutzpark. Seite 3 von 5 vorherige 1 2 3 4 5 nächste. Alle zwei Wochen die beliebtesten Diskussionen per E-Mail. Macht der Liebe 17 Beiträge.

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Berührt man eine Leiche, wird man Glück haben.

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